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Osteopathie

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Die Osteopathie-Ausbildung ist nicht gesetzlich geregelt. Sie findet in Deutschland bislang in erster Linie als Weiterbildung für Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten statt. Der Studiengang Osteopathie ist das erste grundständige akademische Ausbildungsangebot in Deutschland. Hintergrund für die Entwicklung des Programms ist die zunehmende Bedeutung der Wissenschaft und Forschung in therapeutischen Tätigkeitsfeldern. Der Studiengang befindet sich derzeit im Akkreditierungsverfahren, er startete erstmalig zum WS 2011 an der Hochschule Fresenius in Idstein. Kooperationspartner für den Studiengang ist der Verband der Osteopathen Deutschland e.V..

 

Das Studienangebot richtet sich an Studieninteressierte, die wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig praxisorientiert ausgebildet werden möchten, die beim Marktführer in der akademischen Therapeutenausbildung lernen und sich mit einem Bachelor-Abschluss beste Berufschancen in einem noch jungen Berufsbild sichern wollen.

Mit dem Abschluss des Studiums Osteopathie stehen den Studierenden vielfältige Berufschancen auf einem wachsenden Markt offen. Seit den 90er Jahren setzen immer mehr Patienten in Deutschland auf die ganzheitliche Therapieform der Osteopathie.  

 

Das Studium befähigt sie zu eigenverantwortlichem beruflichem Handeln in

  • Praxen
  • Krankenhäusern oder
  • neueren Kooperationen integrierter Patientenversorgung.

 

Studieninhalte

  • Anatomie
  • Physiologie
  • Biochemie
  • Osteopathische Prinzipien, osteopathische Befundung (Parietal, Viszeral und Craniosakral)
  • Dysfunktionen und Anpassungen
  • Sozialkommunikative Kompetenz
  • Palpation in der Untersuchung und Behandlung
  • Gesundheitswesen, Gesundheitswissenschaft, Gesundheitsökonomie
  • Symptome und Aktivität des Gewebes, Kontra-Indikationen
  • Wechselwirkungen im therapeutischen Prozess
  • Vertiefende Physiologie, Patho-Physiologie in der Neurologie, Orthopäde, Urogenitaltrakt, Innere Medizin, Pädiatrie, Psychiatrie und Differentialdiagnostik
  • Wissenschaftliche Methodenkompetenz

 

Zugangsvoraussetzungen

  • Hochschulzugangsberechtigung
  • Ärztliches Attest mit Bestätigung der Eignung für den Beruf
  • Nachweis über ein 100-stündiges Praktikum im Bereich der Pflege
  • Bestehen des hochschulinternen Auswahlverfahrens

 

Gebühren & Finanzierungsmöglichkeiten

Für eine detaillierte Kostenübersicht besuchen Sie bitte die Website.

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