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Soziale Arbeit (M.A.)

Konsekutiver Master

Auf einen Blick

 

Studiengang:                           Master Soziale Arbeit

Akademischer Abschluss:       Master of Arts (M.A.)

Studienform:                           Konsekutiver Master in Vollzeit

Regelstudienzeit:                    3 Semester (inkl. Masterarbeit), 90 ECTS

Studienbeginn:                       Sommersemester (15. März)

Zulassungsvoraussetzungen: Gesamtnote: 2,0 oder besser

Akkreditierung:                      Akkreditierung durch ACQUIN

Duales Studium:                      als Studium mit vertiefter Praxis möglich (auf bis zu 6 Semester erweiterbar)

Unterrichtssprache:               überwiegend deutsch

Fakultät:                                   Soziale Arbeit und Gesundheit

Bewerbung:                             Online-Bewerbung vom 15.11. – 15.01.

Kosten:                                   lediglich Verwaltungsgebühren von 99,82€ / Semester

 

Profil des Studiengangs

Ziel des Masterstudiums Soziale Arbeit in Coburg ist die Erweiterung und Spezialisierung des im bisherigen Studium erworbenen Wissens und Könnens. Der konsekutive, aufbauende Master vertieft die akademische Ausbildung. Er führt zu einem zweiten Hochschulabschluss, der die Absolventinnen und Absolventen dazu befähigt, wissenschaftliche Erkenntnisse selbstständig in einer gestaltenden Berufspraxis anzuwenden. Die erworbenen Kompetenzen bestehen darin, an den Schnittstellen zwischen bereichsspezifischer Sozialer Arbeit und der Lebenswelt der Menschen in der modernen Gesellschaft gestaltend zu entwickeln, zu steuern, zu beraten und zu forschen. Das Studium vermittelt zudem vertiefte theoretische Fundierung, Evaluations- und Methodenkompetenz. 

 

Vertiefungsbereiche

Die Studierenden können sich auf einen der folgenden Vertiefungsbereiche spezialisieren:

  1. - Sozialmanagement / Institutionelle Sozialarbeit
  2. - Klinische Sozialarbeit
  3. - Wirtschaftssozialarbeit

 

Statements dreier Absolventen

Mareike Popp

„Den Vertiefungsbereich ‚Institutionelle Sozialarbeit / Sozialmanagement‘ empfehle ich allen, die in der Sozialen Arbeit auf planerischer und organisatorischer Ebene oder in der Praxisforschung tätig sein möchten. Insbesondere die Veranstaltungen zu Public Management, Sozialplanung und Organisationsentwicklung weisen einen hohen Praxisbezug auf. Im Studium mussten wir einen Forschungsantrag erstellen. Dabei lernte ich, neue Forschungsideen zu entwickeln, Wissenschafts-Praxis-Kooperationen aufzubauen und ein komplettes Forschungsprojekt zu planen. Das hat mich gut auf meinen Job vorbereitet.“

Mareike Popp arbeitet derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin zum Thema ‚Sozialer Raum und Mobilität im Alter‘. Sie etabliert den Forschungsbereich ‚Demografie und Technik‘ der Technologie-Allianz Oberfranken (TAO); Arbeitsbereich: Prof. Dr. Veronika Hammer, Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit, Hochschule Coburg.
 

Victoria Grohmann

 „Der Vertiefungsbereich 'Wirtschaftssozialarbeit' im Master Soziale Arbeit ermöglichte es mir, ein noch recht unbekanntes und neues Einsatzgebiet für die Soziale Arbeit zu erschließen. Ich lernte, welchen Nutzen die Profession für Unternehmen hat und wie vielfältig man als Sozialpädagoge/in in der Wirtschaft einsetzbar ist. Vor allem die Exkursionen zu verschiedenen Unternehmen und den daraus entstandenen Kontakten im dritten Semester waren eine gute Möglichkeit, einen Einblick in das Arbeitsfeld zu erhalten sowie ein Netzwerk aufzubauen. Es wurde auch deutlich, welche Relevanz die Inhalte der Module 'Outcomeorientierte Steuerung', 'Unternehmenskultur' und 'Spezifische Kompetenzen Wirtschaftssozialarbeit' aufweisen.“
Victoria Grohmann arbeitet derzeit als Fakultätskoordinatorin für das Projekt 'Der Coburger Weg' in der Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit, Hochschule Coburg.
 

 

Christopher Romanowski

„Der Mix aus Wissenschaft, Management und der Vertiefung 'Klinische Sozialarbeit' war für den Aufstieg in die Leitung einer Jugendhilfeeinrichtung, die sich insbesondere im Schnittpunkt von Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie bewegt, sehr hilfreich. Für die damit verbundene konzeptionelle Tätigkeit, sowie die konkrete psychosoziale Praxis, etwa mit komplex traumatisierten Kindern und Jugendlichen, halte ich die klinische Vertiefung auch im Nachhinein für notwendig.“
Christopher Romanowski arbeitet derzeit als 'Co-Leiter' des IPSG-Instituts für psychosoziale Gesundheit (gemeinnützige GmbH) in Weitramsdorf. Er promoviert über 'AdressatInnenerfahrungen zwischen ambulanter Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie'.

  1.  

Forschung und Praxis

Das Masterstudium Soziale Arbeit an der Hochschule Coburg verbindet Theorie und Praxis. In Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Hochschulen können die Studierenden interessante soziale Fragestellungen bearbeiten. Sie erforschen Theorien, Methoden und Strategien der Sozialen Arbeit und entwickeln daraus Lösungsansätze für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen. Das Studium bietet aber auch die Chance, sich persönlich weiterzuentwickeln. Dazu zählen Selbstreflexion, Zeit- und Arbeitsmanagement sowie persönliche Kommunikations- und Konfliktfähigkeit.

 

Studienkonzept

Die Modulstruktur (siehe Anhang) gibt einen Überblick über den Aufbau des Studiums. Die Grafik (siehe Anhang) veranschaulicht die inhaltliche Struktur des Studiengangs. Die Modulbeschreibungen (siehe Anhang) informieren über die Inhalte der einzelnen Module. Die Studien- und Prüfungsordnung (siehe Anhang) bildet die rechtliche Grundlage des Studiums.

Das Masterstudium der Sozialen Arbeit kann in der Regelstudienzeit von 3 Semestern abgelegt werden. Um eine bessere Vereinbarkeit mit Familie oder Berufstätigkeit zu erreichen ist es laut aktueller Prüfungsordnung jedoch ebenfalls möglich die Studienzeit auf bis zu 6 Semester zu erweitern.

Fragen zu den Inhalten des Studiums beantwortet die Studiengangsleiterin Prof. Dr. Veronika Hammer (Tel. 09561/317-374; veronika.hammer@hs-coburg.de).

 

Zulassungsvoraussetzungen

  • Diplom- oder Bachelor-Abschluss mit Gesamtnote 2,0 oder besser
  • Fachrichtung des Bachelor-Studiums: Soziale Arbeit oder verwandte Bereiche
  • Mindestens sieben Semester (210 ECTS) einschließlich eines praktischen Studiensemesters oder sechssemestriges Studium (180 ECTS) ohne Praxissemester. Die fehlenden 30 ECTS-Punkte in Theorie oder Praxis werden währende des Masterstudiums nachgehot.

 

Philosophie der HS Coburg

Wir sehen uns als einen Ort der Kreativität, der Inspiration und der Menschlichkeit. Das Leitbild der Hochschule Coburg drückt dieses Selbstverständnis aus. Es zeigt sich in unserem Ansatz der ganzheitlichen Bildung und der Zertifizierung zur Familienfreundlichen Hochschule sowie zur Gesunden Hochschule.

Leitbild

Das Leitbild ist die Grundlage unserer strategischen Entwicklung. Es dient als Orientierung im täglichen Handeln und Entscheiden. Entstanden ist unser Leitbild in einem demokratischen Prozess, an dem Dozentinnen und Dozenten, Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule beteiligt waren.

Ganzheitliche Bildung, Forschung und die Weiterentwicklung unserer Hochschule liegen uns am Herzen. Wir betreiben sie im Einklang mit den Anforderungen der Zeit, mit Sensibilität für die Belange aller Hochschulangehörigen, aber auch in dem Bewusstsein, einer Institution anzugehören, die sich über zwei Jahrhunderte hinweg von einer Einrichtung gewerblicher Weiterbildung zu einer modernen Hochschule mit breitem Fächerspektrum entwickelt hat. Wegweiser bei der Erfüllung dieser Mission ist uns der Mensch mit all seinen rationalen und emotionalen Facetten und seinen unterschiedlichen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Lebenswelten.  Aus diesem Selbstverständnis heraus ergeben sich folgende Leitgedanken für unser gemeinsames Handeln: Als Menschen brauchen wir

  • Wissen und Innovation
  • Vorbilder
  • Mut und Verantwortung
  • Wertschätzung und Unterstützung
  • Offenheit
  • Gesundheit und Familienfreundlichkeit
  • Gerechtigkeit und Vielfalt
  • Qualität
  • Kultur und ganzheitliche Bildung
  • Weltoffenheit und Verwurzelung
  •  

Ganzheitliche Bildung

Wissenschaft und Bildung leben von Neugier und Entdeckerfreude. Und: Je größer der Blickwinkel, umso mehr gibt es zu entdecken. Für die Hochschule Coburg ist die ganzheitliche Bildung besonders wichtig. Das Wissenschafts- und Kulturzentrum bietet im „Studium generale“ eine breite Palette an Vorlesungen und Seminaren aus den unterschiedlichsten Wissenschaftsbereichen, wie Philosophie, Geschichte, Natur- und Humanwissenschaften sowie Sprachen. In regelmäßigen Abständen berichten Experten und führende Persönlichkeiten aus ihren Fachgebieten. Kultur und sich selbst erleben – diese Chance haben unsere Studierenden in unterschiedlichen Initiativen. Dazu gehören z.B., das Kulturangebot „Vorsicht Gefühl“, der Hochschulchor und der Debattierclub.

 

Familie in der Hochschule

„Als Menschen brauchen wir Familienfreundlichkeit.“ Die Hochschule Coburg ist deshalb Mitglied im Practice-Club "Familie in der Hochschule". Darin haben sich Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften aus ganz Deutschland zusammengeschlossen, die sich als Vorreiter*Innen bei der gesellschaftlichen Entwicklung hin zu mehr Familienorientierung und Wertschätzung von Vielfalt sehen.

Das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Beruf“ ist der Hochschule Coburg ein zentrales Anliegen. Durch die Verbesserung der Rahmenbedingungen sollen Studierende (Studieren mit Kind) und Hochschulangehörige, die Familienverantwortung übernehmen, gleichermaßen unterstützt werden. Familienfreundlichkeit richtet sich nicht nur an Familien mit Kindern. Sie will vielmehr auch den zunehmenden Anteil deren berücksichtigen, die Verantwortung für die Pflege von Angehörigen übernehmen. Unterstützung erhalten die Hochschulangehörigen im Familienbüro der Hochschule.

 

Gesunde Hochschule

Die Hochschule ist für ihre Studierenden und ihre Mitarbeiter sowie Mitarbeiterinnen ein wichtiger Arbeits- und Lebensraum. Dabei werden gesunde Studien- und Arbeitsbedingungen immer wichtiger. Die Hochschule Coburg initiierte daher 2012 das Projekt „Gesunde Hochschule“. Sie ist mittlerweile von der Techniker Krankenkasse als „Gesundheitsfördernde Hochschule“ zertifiziert. Aus dem Projekt wurde das in der Hochschulstruktur verankerte Referat „Gesunde Hochschule“.

 

Eine von der Hochschulleitung eingesetzte Steuerungsgruppe aus Vertreterinnen und Vertretern der verschiedenen Hochschulgruppen kümmert sich um die Definition der Ziele und plant gesundheitsfördernde Maßnahmen sowie Aktionen. Wesentliche Impulse kommen auch aus dem Studiengang Integrative Gesundheitsförderung der Hochschule Coburg.

Die Angebote „Gesund studieren“ richten sich speziell an Studierende. Darüber hinaus finden regelmäßig Befragungen zur Studierendengesundheit statt, deren Ergebnisse dazu beitragen, gesundheitsfördernde Studienbedingungen zu etablieren.

 

Geschichte der HS Coburg

 

Von der Bauschule zur Hochschule

Die wichtigsten Stationen in der Geschichte der Hochschule Coburg:

  • 1814 Gründung der privaten Schule für „bürgerliche Baukunst“ durch Friedrich Streib
  • 1852 Herzogliche Baugewerkschule
  • 1959 Staatliches Polytechnikum Coburg
  • 1971 Staatliche Fachhochschule
  • 1999 Campus Design am Hofbrauhaus entsteht
  • seit 2007 Hochschule Coburg
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Herzogliche Baugewerkschule

Die Ursprünge der Hochschule Coburg gehen auf die private Schule für „bürgerliche Baukunst“ zurück, die 1814 von dem herzogliche Architekten Friedrich Streib (1781 – 1852) in Coburg gegründet wird. Aufgabe der Schule ist es, die Bauhandwerker der damaligen Zeit auf das Meisterrecht vorzubereiten. Nach dem Tod Friedrich Streibs wird die Handwerkerschule als Herzogliche Baugewerkschule weitergeführt.

Nach dem Anschluss Coburgs an den Freistaat Bayern im Jahr 1920 wird aus der Herzoglichen Bildungsstätte die „Staatliche Bauschule“. Zwischen 1933 und 1939 trägt sie den Namen „Höhere technische Staatslehranstalt für Hoch- und Tiefbau“. Nach dem zweiten Weltkrieg startete sie als erste Staatsbauschule Bayerns mit 193 Studierenden. Von 1951 an heißt sie dann „Ingenieurschule für Hoch- und Tiefbau“.

 

Staatliches Polytechnikum

Ende der fünfziger Jahre geht die Ära der reinen „Bauschule“ zu Ende. Die Ingenieurschule wird um die Fachgebiete Maschinenbau und Elektrotechnik erweitert und so zum Polytechnikum ausgebaut. Das neue Polytechnikum siedelt sich 1960 auf dem heutigen Campus „Friedrich Streib“ an.

 

Gründung der Fachhochschule

Als 1971 in Bayern die Fachhochschulen entstehen, wird aus dem Coburger Polytechnikum die Fachhochschule Coburg, der die Textilfach- und die Ingenieurschule Münchberg angegliedert ist. Neben Coburg gibt es damals nur sieben weitere staatliche FHs in Bayern, und zwar in München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Würzburg, Rosenheim und Weihenstephan. Zudem kommen in dieser Zeit mit Wirtschaft und Sozialwesen zwei neue Studienrichtungen hinzu, die den Charakter der rein technisch ausgerichteten Ausbildung stark verändern und das Fächerspektrum deutlich erweitern.

 

Im Wintersemester 2011/12 konnten am Campus Friedrich Streib zwei neue Hörsäle mit insgesamt 450 Plätzen bezogen werden. Zudem wurden die Aula sowie ein Verwaltungs- und Hörsaalgebäude generalsaniert. Die Gestaltung des Campus Friedrich Streib geht in den nächsten Jahren weiter. Bis 2021 wird der gesamte Campus in vier Schritten umgebaut und ergänzt.  

Fertiggestellt sind bereits ein Laborgebäude - das Zentrum für Mobilität und Energie - sowie ein Parkdeck mit über 500 Stellplätzen. Im nächsten Schritt entsteht ein IT- und Medienzentrum. Hier werden u.a. das Rechenzentrum und die Bibliothek ihren Sitz haben. Zum Schluss steht die Sanierung des Hauptgebäudes an. Unter laufendem Betrieb finden hier die Umbau- und Sanierungsarbeiten statt.

 

Allgemeine Informationen zu Coburg und der Hochschule

 

Die Stadt Coburg

Coburg liegt in Nordbayern und hat circa 41.000 Einwohner. Die Stadt ist also überschaubar groß. Leben und Wohnen sind hier wesentlich günstiger als in der Großstadt. Historische Gebäude und enge Gassen machen den Charme der Stadt aus. In Coburg gibt es das größte Sambafestival Europas, ein Landestheater, ein modernes Multiplex-Kino und im Sommer jede Menge Open Air-Veranstaltungen.

 

Die Hochschule Coburg

Mit 5.000 Studierenden gehört die Hochschule Coburg zu den kleineren bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Hier treffen sich Leute aus den Fachgebieten Bauen und Design, Wirtschaft, Natur-, Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie Soziale Arbeit und Gesundheit. Der Großteil von ihnen studiert am Campus Friedrich-Streib-Straße.
Hier liegen Studentenwohnheime, Mensa, Bibliothek, IT-Servicepoint, die Hörsäle und Seminarräume sowie die verschiedenen Servicestellen nah beieinander. Zur Stadtmitte läuft man eine Viertelstunde. Die Studierenden aus dem Bereich Bauen und Design sind am Campus Design beheimatet, der im und um das historische Hofbrauhaus angesiedelt ist.

 

Karrierechancen in der Region

Die Region Coburg hat – bayernweit gesehen – eine hohe Industriedichte. Hier sind zahlreiche Unternehmen des Maschinenbaus, KFZ-Zulieferer und so genannte Hidden Champions zu Hause. Das sind Weltmarktführer auf ihrem Gebiet, die jedoch kaum bekannt sind. Die HUK COBURG als Deutschlands größter KFZ-Versicherer beschäftigt in Coburg circa 5.000 Mitarbeiter. In Coburg ist gutes Design ebenso zu Hause wie die Forschung im Bereich der Sensor- und Aktortechnik.
Für Studierende der Hochschule Coburg bedeutet das: Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten für Praktika und gute Einstiegschancen in den Beruf nach dem Ende des Studiums.

 

10 Gründe für dein Masterstudium an der HS Coburg

 

  1.  1. Keine Studiengebühren
  2.  2. Persönliches Mentoring durch Dozierende (fachliche Beratung und Betreuung)
  3.  3. Berücksichtigung studentischer Interessen (Feedback und Austausch zwischen Studierenden, Dozierenden und der Studiengangsleitung)
  4.  4. Kleingruppen
  5.  5. Hohe Qualität der Lehrveranstaltungen
  6.  6. Praxisnähe (z.B. Exkursionen, Gastvorträge, Kongresse, Kooperationen etc.)
  7.  7. Gutes Studiengangs- und Fakultätsklima
  8.  8. Familienfreundlichkeit (z.B. hochschuleigene KiTa Campuszwerge)
  9.  9. Gute Anbindung an Verwaltung, öffentliche Verkehrsmittel und die Innenstadt
  10. 10. Sehr gute Berufschancen
  11.  

Ansprechpartnerin

Ansprechpartnerin für den Masterstudiengang Soziale Arbeit ist Frau Michaela Hertzsch. Zu erreichen ist sie per Mail: michaela.hertzsch@hs-coburg.de und telefonisch: unter 09561-317 629.

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  • 11. Jahrgang 2019

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