Fit für die Zukunft durch Mitarbeiterbefragungen | gesundheitsberufe.de

Fit für die Zukunft durch Mitarbeiterbefragungen

BeneVit Gruppe nutzt Ergebnisse zur Unternehmensentwicklung

Fit für die Zukunft durch Mitarbeiterbefragungen

Zum dritten Mal bereits ließ sich die BeneVit Gruppe durch ein unabhängiges Institut prüfen und befragte seine rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 30 Standorten nach persönlichen Einstellungen und Eindrücken. „Für uns sind die Mitarbeiterbefragungen eine wichtige Zukunftsinvestition. Die Antworten helfen uns, rechtzeitig auf Fehlentwicklungen zu reagieren. Genauso wichtig aber ist auch die Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hier wichtige Seismographen“, beschreibt Kaspar Pfister, Inhaber der BeneVit Gruppe, die Beweggründe für das aufwändige Verfahren.

 

Wichtige Treiber für Zufriedenheit und Bindung

Erneut beauftragte das erfolgreiche Familienunternehmen, das in der Pflege älterer und hilfsbedürftiger Menschen neue Wege geht, die Gesellschaft für Marketingforschung und Beratung „Konzept & Markt“. Befragt wurde online, damit sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligen konnten. Im Mittelpunkt stand das generelle Zufriedenheits- und Bindungsniveau. Die wichtigsten Treiber hierfür sind die Arbeitssituation, der Ruf der Einrichtung, die Organisation BeneVit selbst und die eigene Tätigkeit. Detailanalysen reichten von A wie Arbeitssituation über die Stimmung in den Einrichtungen und Maßnahmen zur Lösung von Konflikten bis zu Z wie Zufriedenheit. In allen Punkten blieben die positiven Werte gleich, mit den Leitungen ist man zufrieden, ebenso mit der allgemeinen Konfliktlösung, und die Empfehlungsbereitschaft für den Pflegefall ist sehr hoch. Mit einem Höchstwert von 65 Prozent Rücklaufquote erbrachte die Befragung das Ergebnis: „Die Mehrzahl der Mitarbeiter zeigt sich zufrieden und an die Häuser der BeneVit Gruppe gebunden. Insbesondere die Weiterempfehlungsbereitschaft als Arbeitgeber ist hoch.“ In Zeiten von hohen Fluktuationsraten im Bereich Pflege ist dies ein beruhigendes Ergebnis und Bestätigung für das intensive Bemühen um gute Arbeitsbedingungen und attraktive Benefits wie z. B. die private Nutzung von Firmenfahrzeugen oder hohe Zeitzuschläge.

 

Die richtigen Schlüsse ziehen

Dennoch: Die eingeleiteten Maßnahmen zur Verbesserung der Lohn- und Gehaltstarife hatten nur bedingt zu noch höherer Zufriedenheit geführt. Das Fazit für das Unternehmen lautet: Viel häufiger die Höhe der Vergütungen im Wettbewerbsvergleich kommunizieren, ebenso wie die zahlreichen Sonderleistungen: Wer genießt, vergisst schnell. Zum wichtigsten Treiber wurde die Arbeitssituation. „Hier werden wir auf Grund der Ergebnisse noch einmal nachlegen, so weit es geht, z. B. mit betrieblicher Kinderbetreuung“, verspricht Pfister. Ungewöhnlich zufrieden zeigten sich die Auszubildenden. Wichtigster Grund: Die Unterstützung der Fachkräfte bei der praktischen Ausbildung. Hier liegt mit 40 Prozent die stärkste Treiberwirkung. „Es hat sich gelohnt, trotz des hohen Aufwands. Jetzt ist es erneut an uns, wieder an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Wenn wir etwas in der Pflege ändern wollen, dann müssen wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch dazu in die Lage versetzen, insbesondere durch ihre persönliche Zufriedenheit“, beschreibt Pfister die weitere Entwicklung innerhalb der BeneVit Gruppe.

 

Mehr über BeneVit erfahren Sie hier: https://benevit.net/

BeneVit Gruppe