Ausbilder für Erste Hilfe m/w/d

Michael Raab  / pixelio.de

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Informationen zu:

Ausbilder für Erste Hilfe m/w/d

Als Ausbilder/in für Erste Hilfe organisiert, plant und führt man Lehrgänge durch. Die Teilnehmer werden von den Ausbildern über lebensrettende Sofortmaßnahmen wie z.B. Herz-Lungen-Wiederbelebung und die stabile Seitenlage unterrichtet. Zu den weiteren Aufgaben gehört das Vermitteln von Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Verletzungen, Verbrennungen oder Verätzungen. All das wird dann an Modellpuppen geübt.
 


Voraussetzung:
Für die Weiterbildung zum Ausbilder für Erste Hilfe wird in der Regel eine Sanitätsausbildung oder eine vergleichbare Ausbildung benötigt. In manchen Fällen reicht auch eine Erste-Hilfe-Ausbildung aus, wenn sie nicht länger als ein Jahr zurückliegt. Die Dauer der Weiterbildung beträgt in Vollzeit 1 Woche. 

 

 


Ausbilder/innen für Erste Hilfe finden Beschäftigung:

  • In Organisationen der freien Wohlfahrtspflege und Jugendhilfe
  • In Rettungsdienstorganisationen
  • An Sanitätsschulen
  • An Volksschulen

 


Verdienstmöglichkeiten nach Weiterbildung:
Tarifliche Bruttogrundvergütung im Tarifbereich öffentlicher Dienst: 2.539 bis 2.799 Euro pro Monat.
 

Ausbildung:

- Grundlagen der Methodik und Didaktik 
- Lehren, Lernen und Motivation 
- Inhalte der Ersten Hilfe 
- Seminarplanung und Gestaltung 
- Anleiten von Übungen, Leiten von Gruppen
- Rechtliche Grundlagen, Materialhygiene 

 


Weiterführende Informationen:
Deutsches Rotes Kreuz http://www.bildungsinstitut-rlp.drk.de/index.php?id=1
Arbeiter-Samariter-Bund https://www.asb.de/de
Die Johanniter http://www.johanniter.de/

 

Bildquellenangabe: Michael Raab  / pixelio.de 

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