Medizinischer Dokumentar m/w/d

Informationen zu:

Medizinischer Dokumentar m/w/d

Pathologie, Physiologie und Pathopsychologie, Biochemie und Pathobiochemie, Pharmakologie, Toxikologie und Mikrobiologie aufbaut. </p>">Medizinische Dokumentare und Dokumentarinnen sind die Fachleute für die Aufbereitung ärztlicher Informationen. Sie nehmen die benötigten Daten aus Krankenakten, Arztbriefen, Operationsberichten, Fachbüchern oder Fachzeitschriften, um sie nach einer übersichtlichen Struktur zu dokumentieren und den Ärzten und Wissenschaftlern für den schnellen Zugriff zur Verfügung zu stellen.

Die Einsatzgebiete der medizinischen Dokumentare sind breit: Sie können Spezialdokumentationen für die Therapie am menschlichen oder tierischen Körper angewendet werden. Arzneimittel werden für verschiedene Krankheiten eingesetzt und sollen den Körper heilen und auch die Symptome lindern. Umgangssprachlich spricht man auch von &quot;Medikamenten&quot;.</p><p>Stoffe, die zu den Arzneimitteln gehören …</p>">Arzneimittelprüfung oder die Kostenanalyse im Gesundheitswesen erstellen, statistische Auswertungen Im Rahmen klinischer Studien durchführen, bei der medizinischen Literaturdokumentation mitwirken, mit der Einführung und Nutzung von Krankenhausinformationssystemen beschäftigt sein, medizinische Software bei entsprechenden Herstellern entwickeln und sich in der Aus- und Weiterbildung des Dokumentationswesens engagieren. Als Führungskräfte sind sie meist in der Informationsdienstleistung, im Informationsmanagement oder in der Aus- und Weiterbildung tätig.

 

Empfohlener Abschluss
Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife
 

Ausbildungsdauer
3 Jahre

Vergütung während der Ausbildung
unvergütet
 

Entwicklungsmöglichkeiten im Beruf

  • Spezialisierung: Erfassung und Verwaltung von Patientendaten, Aufbau und Pflege von Krankenhausinformationssystemen, Datenmanagement, Auswertung medizinischer Studien, Dokumentationsaufgaben in der Forschung
  • Fachwirt für Informationsdienste
  • Studium im Bereich Dokumentation oder Informationswissenschaft

 

Einsatzorte

  • Arztpraxen
  • Krankenhäuser
  • pharmazeutische und chemische Industrie
  • Forschungsinstitute
  • Gesundheitsämter
  • kassenärztlichen Vereinigungen
  • Rehabilitationszentren
  • Hersteller medizinischer Software

 

Persönliche Anforderungen im Beruf
Wer im Beruf des medizinischen Dokumentars arbeitet, geht viel mit sensiblen Patientendaten um und sollte daher große Sorgfalt und absolute Verschwiegenheit aufbringen. Die Arbeit am Bildschirm erfordert außerdem die Fähigkeit zu hoher Konzentration. Pathologie, Physiologie und Pathopsychologie, Biochemie und Pathobiochemie, Pharmakologie, Toxikologie und Mikrobiologie aufbaut. </p>">Medizinische Dokumentare arbeiten vorwiegend eigenständig, müssen aber auch teamfähig sein, da sie meist in ein Team eingebunden sind. In der Aufnahme haben sie Kontakt zu den Patienten, hier ist ein einfühlsamer Umgang erforderlich. Organisationstalent, zuverlässiges und detailliertes Arbeiten und eine Neigung zu den Bereichen Informatik, Mathematik und Pathologie, Physiologie und Pathopsychologie, Biochemie und Pathobiochemie, Pharmakologie, Toxikologie und Mikrobiologie aufbaut. </p>">Medizin sind unverzichtbar.

 

Empfohlene Literatur

Pathologie, Physiologie und Pathopsychologie, Biochemie und Pathobiochemie, Pharmakologie, Toxikologie und Mikrobiologie aufbaut. </p>">Medizinische Dokumentation: Grundlagen einer qualitätsgesicherten integrierten Krankenversorgung Lehrbuch und Leitfaden


Weiterführende Informationen

  • Berufsverband Information Bibliothek e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. (DGI)
  • Deutscher Verband Pathologie, Physiologie und Pathopsychologie, Biochemie und Pathobiochemie, Pharmakologie, Toxikologie und Mikrobiologie aufbaut. </p>">Medizinischer Dokumentare e.V. (DVMD)
  • Verband medizinischer Fachberufe e.V.

 

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