Ernährungsberater [m|w] - Infos und Ausbildungsplätze


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Ernährungsberater [m|w] - Qualifizierung

Uli Carthäuser  / pixelio.de

Ernährungsberater vermitteln Wissen über gesunde Ernährung, spezielle Ernährungsweisen, verschiedene Diätformen und beraten Menschen mit ernährungsbedingten Krankheiten. Sie arbeiten unter anderem für Krankenkassen, führen Präventivmaßnahmen zur Vermeidung von Mangel- bzw. Fehlernährung durch und halten Informationsveranstaltungen und Seminare.

 

 

Als Ernährungsberater bzw. Ernährungsberaterin kümmert man sich um Menschen mit ernährungsbedingten Krankheiten und Essstörungen. Ernährungsberater halten Einzel- und Gruppenberatungen ab, gehen auf die individuellen Probleme der Ratsuchenden ein und arbeiten mit ihnen zusammen Ernährungspläne aus. Dabei kann es um gesunde Ernährung im Allgemeinen, um spezielle Ernährungsweisen, Standarddiäten bei Indikationen wie Diabetes, Herzkrankheiten oder Übergewicht sowie Diäten bei bestimmten Allergien gehen.

 

Empfohlener Abschluss

  • Mittlerer Bildungsabschluss
  • Einschlägiger Berufsschulabschluss Entsprechende Berufspraxis von mindestens einem Jahr ist nachzuweisen Die Anforderungen an das Personal beim Umgang mit Lebensmitteln nach dem Infektionsschutzgesetz müssen erfüllt sein
  • Die Bestimmungen der einzelnen Bundesländer können von den oben genannten Regelungen abweichen. Genaue Informationen finden sich in den jeweiligen Fachschulverordnungen der Bundesländer
  • Gemäß §§ 42 und 43 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen sind beim Umgang mit Lebensmitteln eine Belehrung und eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes erforderlich


Ausbildungsdauer
2 Jahre

Vergütung während der Ausbildung
unvergütet

Einstiegsgehalt nach der Ausbildung
Ernährungsberater verdienen im Durchschnitt etwa 2.000 € brutto im Monat. Da viele Ernährungsberater jedoch freiberuflich arbeiten, ergeben sich große Unterschiede beim Verdienst. Hier ist vor allem die berufliche Vorbildung ausschlaggebend. 

Die Ausbildung
Die Ausbildung zum Ernährungsberater bzw. Ernährungsberaterin ist keine staatlich geregelte Berufsausbildung. Es handelt sich um eine eine Weiterbildung, die an die bisherige Berufspraxis anschließt. In der Ausbildung/Weiterbildung zum Ernährungsberater vertieft man sich grundsätzlich in die Themen der Diätetik und der gesundheitlichen Bedeutung von Nahrungsmitteln. Zu diesen Fachkenntnissen kommen zusätzlich berufsübergreifende Gebiete wie Marketing, Psychologie und Didaktik hinzu. Die Inhalte der Ausbildungen zum Ernährungsberater bzw. Ernährungsberaterin können dabei je nach Anbieter variieren.

 

Entwicklungsmöglichkeiten im Beruf

  • Es besteht in der Zukunft ein erhöhter Bedarf, unter anderem durch die steigende Häufigkeit von Übergewicht
  • Selbstständigkeit
  • Beratungstätigkeit (z. B. für Unternehmen, Verbände, Krankenkassen, ...)
  • Betreuung von Leistungssportlern

 

Einsatzorte

  • Apotheken, Ernährungsfachpraxen, Arztpraxen oder Ärztehäuser
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Ernährungs- und Gesundheitsberatung
  • Ernährungsfachpraxen
  • Fitness- und Gesundheitsunternehmen
  • Gesundheitszentren
  • Hotels, Erholungs- und Ferienheime
  • Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationskliniken
  • Krankenkassen
  • Lebensmittelindustrie
  • Öffentliche Beratungsstellen
  • Pflege-, Alten- und Behindertenwohnheime
  • Unternehmen der Lebensmittelindustrie
  • Vereine, Sportverbände
  • Verlage, Medien
  • Volkshochschulen, Schulen und Bildungsanbieter
  • Wellnesshotels und Kureinrichtungen

 

Persönliche Anforderungen

  • Naturwissenschaftliches Interesse
  • Interesse an Ernährungsfragen
  • Freude an komplexer Arbeit
  • Teamfähigkeit
  • Kommunikationsvermögen
  • Fähigkeit zur Informationsverarbeitung und -weitergabe

 

 

Empfohlene Literatur

Erfolgreich selbstständig als Ernährungsfachkraft

Ernährungslehre kompakt: Kompendium der Ernährungslehre für Studierende der Ernährungswissenschaft, Medizin und Naturwissenschaften und zur Ausbildung von Ernährungsfachkräften

Ernährungsmedizin: Nach dem Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer und der DGE

 

Weiterführende Informationen

 

Bildquellenangabe: Uli Carthäuser  / pixelio.de

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