Institut für Sympathikus-Therapie | gesundheitsberufe.de

Institut für Sympathikus-Therapie

Das Institut für Sympathikus-Therapie bildet Therapeuten ( Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Ergotherapeuten, Ärzte) in der Behandlung des vegetativen Nervensystems (Sympathikus) über die Hände aus. Dabei wird der Sympathikus direkt therapiert, denn er ist hier nicht Vermittler von Erkrankung, sondern selbst erkrankt. Die Blockierung, die ihn triggert, wird manuell behoben und damit die unterschiedlichsten lokalen Erkrankungen, die im Zuge einer Sympathikus-Irritation entstehen können. Das sind z.B. aus dem orthopädischen Bereich: Schulter-Arm-Syndrom, Epikondylitis, Karpaltunnelsyndrom, Arthrosen der Hände.

Aus dem internistischen Bereich: Herzrythmusstörungen in Ruhe, Sodbrenen im Liegen, Magenschmerzen ohne Befund, Gallenflussstörungen, Reizdarmsyndrom. Dermatologie: lokale chronische Ekzeme. 

Auch neuropathische Erkrankungen können sich aus einer Irritation des Grenzstranges (Nervenknotenstrang, welcher an die Wirbelsäule angrenzt) ergeben. So z.B. Parästhesien der Hände oder Füße. Im Bereich des Kopfes können z.B. Migräne, Augenstörungen, Schwindel oder Tinnitus durch eine Blockierung der oberen Halswirbelsäule (Kopfgelenke) beeinflusst sein. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage: www.sympathikus-therapie.de 

Würzburger Ring 18, 91056 Erlangen
09131/9176736
015908112110
Institut für Sympathikus-Therapie